Schützenverein
Concordia Heideck e.V.
Zurück

Ordonnanzpokalschießen der Concordia

Dienstag, 18. November 2025

Beim Ordonnanzpokalschießen des Schützenvereins Concordia Heideck gab es wieder vier Disziplinen für Großkaliberwaffen. Die Leitung hatten Hermann Spachtholz und Michael Eisenreich übernommen.

Die größte Beteiligung war wie immer beim Ordonnanzgewehr zu verzeichnen. 26 Schützen und Schützinnen traten auf der 50-Meter-Bahn mit ihren Langwaffen, die bis 1963 in den Streitkräften in Gebrauch waren, gegeneinander an. Dazu wurden 10 Schuss stehend angestrichen abgegeben, d. h., eine Hand stützt dabei das Gewehr an einem senkrecht befestigten Stab ab. Die gleiche Bedingung galt für die Disziplinen Historische Selbstladegewehre bis 1963 und für Selbstladegewehre auf AR-Plattform ohne Optik.

Beim Ordonnanzgewehr hatten die drei besten Schützen jeweils 96 Ringe erzielt. Da sie auch in der Deckserie alle 95 Ringe vorweisen konnten, entschied erst die zweite Deckserie die Rangfolge: Michael Eisenreich (nochmals 95 Ringe) vor Holger Gillich (90) und Andreas Nitt (88).

Nur vier Schützen traten in der Disziplin Selbstlader bis 1963 an. Hier lag Andreas Nitt mit 95 Ringen vor Michael Eisenreich (94), Thomas Erath (88) und Patrick Preißler (83).

Auch beim Selbstalder AR-Plattform maßen sich nur vier Schützen. Andrè Wechsler gewann mit 96 Ringen vor Andreas Nitt (94), Christian Hemmeter (94) und Michael Eisenreich (93).

Mit der Dienstpistole, bei der nur eine starre Visierung erlaubt ist, wurden auf 25 Metern 15 Schuss im Stehen abgegeben. Auch hier lagen die Ergebnisse für die ersten Plätze eng beieinander. Unter den 13 Teilnehmern kam André Wechsler mit 125 Ringen auf den ersten Platz, gefolgt von Andreas Nitt und Tobias Ritthammer mit jeweils 124 Ringen.
Zurück