24. Westernschießen in Hightech-City
Montag, 8. Juni 2026
Das 24. Westernschießen in Hightech-City wurde am Freitag Abend vom Schirmherrn, Landrat Ben Schwarz, eröffnet, der diesmal aus Termingründen bei der Preisverleihung am Sonntag nicht teilnehmen konnte. Marshal Andreas Nitt überreicht ihm als Dankeschön ein passendes Präsent. Gewonnen hat diesen besonderen Großkaliberwettkampf nach drei Tagen Michael Eisenreich mit 105 Zählern.
Pünktlich um 18 Uhr brachen am Freitag die ersten Schüsse aus den Revolvern der Westernfreunde des Schützenvereins Concordia Heideck. Mit am Schießstand war auch Landrat Ben Schwarz, den dieser gesellige Großkaliberwettkampf als Schirmherr sichtlich Spaß machte. Zuvor eröffnete er im kleineren Kreis das 24. Westernschießen in Hightech-City. Er war sich in seinem Grußwort sicher, dass in der Vorbereitung so einer überregionalen Veranstaltung viel Herzblut der Organisatoren steckt. Andreas Nitt führte als Marshal die Tradition fort, den Schirmherrn mit einem Accessoire zu überraschen, damit im Laufe der Zeit dessen Westernoutfit komplettiert wird. Das Hemd im Cowboylook zog Schwarz sogleich erfreut an.
Das Organisationsteam um Marshal Andreas Nitt hatte wieder anspruchsvolle Motivscheiben entworfen, die es mit Revolver auf 25 und Unterhebelrepetiergewehr auf 50 Meter zu treffen galt. Anläßlich des 250. Jahrestages der Unabhänigkeitserklärung der USA vom 4. Juli 1776 erinnerte nicht nur das Aufklebermotiv an dieses Ereignis, sondern auch die Motivscheiben für die beiden Revolverdisziplinen Präzision und Duell. Sie zeigten zwei Schriftrollen mit Schreibfeder im Tintenfass und die Freiheitsglocke an einem Joch. Das Schlangenmotiv erschien in 50 Metern Entfernung sehr kontrastarm und bereitete allen Schützen die gleiche Schwierigkeit beim Auffassen.
Bei der Siegerehrung am Sonntag Abend, bei der Nitt Bürgermeister Ralf Beyer und den stellvertretenden Gausportleiter Udo Ritzer begrüßen konnte, warteten 42 Sachpreise auf die 84 Teilnehmer aus 12 Vereinen. Bürgermeister Beyer entschuldigte sich, dass er wiederum nicht mitschießen konnte, weil an diesem Wochenende enorm viele Veranstaltungen in Heideck stattfanden. Udo Ritzer bekannte, dass er das erste Mal in Heideck sei und den Schützen für die Revolverdisziplin Duell (fünf Schuss in 10 Sekunden) Respekt zollte. Wie bei jedem der bisherigen Westernschießen blieb es auf der Rangliste spannend bis zum Schluss. Letztlich siegte Michael Eisenreich von der Concordia Heideck mit 105 von 150 möglichen Zählern vor seinem Vereinskameraden Manfred Schmidt mit 102 Zählern. Auf den dritten Platz kam mit ebenfalls 102 Zählern, aber einer schlechteren Deckserie, der zweimalige Gewinner Robert Neeck vom Schützenverein 1954 Schwand. Die Meistbeteiligungsprämie ging an den Schützenverein Gräfenberg. Der Teilnehmer mit den meisten Serien war Django Hofmann vom gleichen Verein. Für seine 15 bekam er ein Bierfässchen überreicht.
Das Organisationsteam um Marshal Andreas Nitt hatte wieder anspruchsvolle Motivscheiben entworfen, die es mit Revolver auf 25 und Unterhebelrepetiergewehr auf 50 Meter zu treffen galt. Anläßlich des 250. Jahrestages der Unabhänigkeitserklärung der USA vom 4. Juli 1776 erinnerte nicht nur das Aufklebermotiv an dieses Ereignis, sondern auch die Motivscheiben für die beiden Revolverdisziplinen Präzision und Duell. Sie zeigten zwei Schriftrollen mit Schreibfeder im Tintenfass und die Freiheitsglocke an einem Joch. Das Schlangenmotiv erschien in 50 Metern Entfernung sehr kontrastarm und bereitete allen Schützen die gleiche Schwierigkeit beim Auffassen.
Bei der Siegerehrung am Sonntag Abend, bei der Nitt Bürgermeister Ralf Beyer und den stellvertretenden Gausportleiter Udo Ritzer begrüßen konnte, warteten 42 Sachpreise auf die 84 Teilnehmer aus 12 Vereinen. Bürgermeister Beyer entschuldigte sich, dass er wiederum nicht mitschießen konnte, weil an diesem Wochenende enorm viele Veranstaltungen in Heideck stattfanden. Udo Ritzer bekannte, dass er das erste Mal in Heideck sei und den Schützen für die Revolverdisziplin Duell (fünf Schuss in 10 Sekunden) Respekt zollte. Wie bei jedem der bisherigen Westernschießen blieb es auf der Rangliste spannend bis zum Schluss. Letztlich siegte Michael Eisenreich von der Concordia Heideck mit 105 von 150 möglichen Zählern vor seinem Vereinskameraden Manfred Schmidt mit 102 Zählern. Auf den dritten Platz kam mit ebenfalls 102 Zählern, aber einer schlechteren Deckserie, der zweimalige Gewinner Robert Neeck vom Schützenverein 1954 Schwand. Die Meistbeteiligungsprämie ging an den Schützenverein Gräfenberg. Der Teilnehmer mit den meisten Serien war Django Hofmann vom gleichen Verein. Für seine 15 bekam er ein Bierfässchen überreicht.